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Der Suzuki Jimny als Schneeräumfahrzeug

Schneeräumen mit dem Jimny

 

Warum eignet sich der Suzuki Jimny so gut als Schneeräumfahrzeug?

Bereits seit einigen Jahre erfreut sich der Suzuki Jimny als Schneeräumfahrzeug einer großen Beliebtheit. In erster Linie ist das auf seine Kompaktheit und Flexibilität zurückzuführen. Durch seine geringen Abmessungen ist der Jimny äußerst wendig. Dadurch kann er auch Ecken effektiver von Schnee befreien wie das große Fahrzeuge könnten.

Vorteile

Wie bereits erwähnt, besteht einer der Vorteile des Suzuki Jimny in seiner Kompaktheit. Aber das ist noch nicht alles. Da die Bauteile für den Winterdienst demontiert werden können, ist das Fahrzeug ganzjährig einsetzbar. So lässt es sich während der schneefreien Monate zum Beispiel als Fahrzeug für einen Hausmeisterdienst oder im Forst einsetzen. Durch eine umfangreiche Liste an Zubehör lässt sich das Fahrzeug den jeweiligen Anforderungen anpassen.

Nachteile

Die umfangreiche Liste an Zubehörteilen kann man aber auch als einen Nachteil des Suzuki Jimny sehen – wenn man das will. Die Vielzahl an Zubehör macht es gerade für Laien schwer, das Fahrzeug ohne fachliche Hilfe auszurüsten. Damit man unnötige Kosten vermeidet, sollte man sich vor der Anschaffung des Fahrzeugs über die geplanten Einsatzgebiete im Klaren sein.

Wann sollte man den Suzuki Jimny für den Winterdienst aufrüsten?

Die Frage, wann man den Suzuki Jimny für den Winterdienst aufrüsten könnte auch lauten, für wen eignet sich die Aufrüstung. Die einfache Antwort lautet, prinzipiell für alle, die mittelgroße Fläche räumen oder streuen müssen. Das können zum Beispiel Hausmeisterdienste sein, die längere Fußwege und Parkplätze räumen müssen. Aber auch für Personen oder Firmen, die nicht von einem Winterdienst abhängig sein müssen, ist die Winterdienstausrüstung für den Jimny eine lohnende Anschaffung. Anschließend werden die am häufigsten relevanten Jimny Schneepflug Fragen und Antworten beschrieben.

Was gilt es beim Schneeschild zu beachten?

Schneeschilder für den Suzuki Jimny gibt es als gerades Schild und als Schneepflug. Ganz gleich, welche Variante man wählt, sollte man auf die Breite achten und des Einsatzgebietes wählen. Bei Flächen kann man ruhig die großen Breiten wählen, um die Effizienz zu erhöhen. Sollen dagegen hauptsächlich Gehwege geräumt werden, empfehlen sich die schmalen Schilde von THE BOSS.

Was gilt es beim Heckanbaustreuer zu beachten?

Beim Anbau eines Heckanbaustreuers ist vor allem die maximal zulässige Achslast im Auge zu behalten. Selbst ein kleiner Anbaustreuer von THE BOSS oder SaltDogg kann dafür sorgen, das diese überschritten wird. Vor allem wenn zusätzlich noch Nachfüllmaterial für den Salzstreuer mitgeführt wird. Außerdem ist es immer empfehlenswert, den Heckanbaustreuer mit einem Schwenkmechanismus zu montieren. Auf diese Weise bleibt der Laderaum weiter zugänglich.

Braucht man verstärkte Federn beim ausrüsten?

Soll der Jimny nur mit einem Schneeschild ausgerüstet werden, sind verstärkte Federn nicht unbedingt notwendig, aber anzuraten. Schließlich besitzt das Schild und die Technik bereits ein gewisses Eigengewicht. Kommt dann noch zusätzliche Ladung hinzu, hat man schnell das maximal zulässige Gewicht überschritten. Bei der Ausrüstung mit einem Salzstreuer sind auf jeden Fall verstärkte Federn notwendig, da der befüllte Salzstreuer bereits um die 200 Kilogramm auf die Waage bringt.

Suzuki Jimny Typisierung in Deutschland

Mit einer Typisierung ist schlicht und einfach gemeint, das die Anbauteile durch den TÜV abgenommen und in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden müssen. Da es sich sowohl bei dem Schneeschild, wie auch bei dem Heckanbaustreuer um Bauteile handelt, welche die Verkehrssicherheit betreffen, ist die unbedingt VOR der ersten Inbetriebnahme notwendig. Ansonsten kann es passieren, dass neben einer empfindlichen Geldbuße, die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt.

Suzuki Jimny Typisierung in Österreich

In Österreich gelten im Prinzip die gleichen Bedingungen wie für Deutschland. Nur das hier die jeweilige Landesregierung für die Eintragung zuständig ist.

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