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Offenes Feuer im Feuerkorb – worauf es zu achten gilt

Das romantische Knistern eines Lagerfeuers im eigenen Garten hat seinen ganz eigenen Charme. Im Sommer ein Garant für angenehme Atmosphäre, sorgt es an kühleren Tagen für Wärme und Gemütlichkeit. Dafür braucht es eine geschützte Feuerstelle, wie im Feuerkorb. Was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie hier.

Feuerschale – ohne Weiteres erlaubt?

Die gute Nachricht ist, dass Feuerschale und Feuerkörbe in der Regel keiner Genehmigung bedürfen. Erst ab einem Durchmesser von einem Meter benötigen Sie eine behördliche Zustimmung. In beiden Fällen gilt jedoch auch, dass Ihre Nachbarn durch die gelegentliche Lagerfeuerromantik nicht gestört werden oder sich belästigt fühlen dürfen. So sind beispielsweise das Verbrennen von Müll sowie übermäßige Rauchentwicklung tabu.

Der ideale Standort für den Feuerkorb

Stellen Sie Ihren Feuerkorb nur an einer gut gesicherten Stelle auf. Verzichten Sie in jedem Fall auf eine Überdachung, egal, ob Sie den Feuerkorb im Garten oder auf der Terrasse aufstellen möchten, damit der Rauch ungehindert abziehen kann. Ein fester, stabiler Untergrund ist die wichtigste Voraussetzung, etwa aus Stein oder Sand. Das hat den Vorteil, dass er sich nicht entzündet und bei ausreichendem Abstand zwischen Korb und Boden kann die Hitze entweichen, ohne sich zu stauen. Zur Vermeidung überspringender Funken, gilt es zudem einen gewissen Mindestabstand zu leicht entflammbaren Materialien und Gebäuden einzuhalten. Wie groß die Abstände sein müssen, regelt jedes Bundesland anders, informieren Sie sich daher vorab über die jeweils geltenden Bestimmungen.

Feuerkorb

Feuerkorb – Kosten und Ausstattung

Für gewöhnlich sind Feuerkörbe aus hitzebeständigem Stahl oder Edelstahl gefertigt. Als äußerst robust und langlebig gilt Cortenstahl, der durch das Ansetzen von Rost eine besonders lang Lebensdauer vorweisen kann. Die Feuerkörbe von Welvaere dienen nicht nur als Feuerstelle, sondern können auch zum Grillen, Kochen und Backen verwendet werden. Hierfür befinden sich ein Rost und eine Backplatte im Lieferumfang, sodass auch Töpfe und Pfannen auf dem Feuerkorb platziert werden können.

Die Kosten für einen Feuerkorb hängen stark vom gewählten Material und gewünschten Umfang ab. Einfache Modelle gibt es bereits für unter 50 Euro. Soll es lieber etwas Hochwertigeres sein? Dann ist zwischen 500 und weit mehr als 1.000 Euro alles dabei – je nach Zubehör und Funktionsumfang. Ein feuerfester Untersatz gehört standardmäßig

Die Wahl des Holzes

Zum Befeuern Ihres Feuerkorbs sollten Sie ausschließlich naturbelassenes Holz in Kombination mit Grill- oder Kohleanzünder verwenden. Ein niedriger Harzanteil verhindert vermehrte Funkenbildung und minimiert somit die Brandgefahr. Presslinge aus Holz sind ebenfalls geeignet, um im Feuerkorb verbrannt zu werden.

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