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Die Mähkante – effizientes Rasenmähen mit Zeitersparnis

Sobald eine Rasenfläche endet und eine andere beginnt (z.B. ein Blumenbeet), dient die Mähkante als hilfreiche Abschlusskante und trennt beide voneinander. Darüber hinaus erleichtert die hochwertige Grenzsetzung das Rasenmähen ungemein und gestaltet es höchst effizient. Mähkanten sind in unterschiedlichen Materialien, Farben und Größen erhältlich. Bei der Wahl und Gestaltung sind somit keinerlei Grenzen gesetzt.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen unter anderem, in welchen Materialien Mähkanten erhältlich sind und was es in puncto Größe und Verlegung zu beachten gibt.

Was ist eine Mähkante?

Eine Mähkante ist in unterschiedlichen Ausführungen und Materialien erhältlich und wird in den Boden eingelassen. Mit ihm ist sie ebenerdig und bietet somit einen reibungslosen Übergang. Der eigentliche Sinn einer Mähkante ist die saubere Trennung von zwei Flächen. Sie findet aber auch zur Abgrenzung von Wegen Verwendung und sorgt für ein sauberes Bild.

Aus welchem Material eine Mähkante besteht, sollte nicht nur der Geschmack entscheiden. Auch der Nutzen und die Anforderungen spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Tipp: Wenn Sie Mähkanten suchen, werden Sie viele Anbieter finden. Bei unserer Recherche sind uns allerdings die Mähkanten von rasenkante24.de als besonders vielfältig positiv aufgefallen. Hier finden sich Mähkanten in unterschiedlichsten Formen und Materialien.

Mähkante

Vorteile von Mähkanten

Im Folgenden sind Vorteile genannt, welche Mähkanten mit sich bringen:

  • Zum Verlegen sind kaum Erdarbeiten notwendig
  • Sie sind in die Erde eingelassen kaum zu sehen
  • Einige Materialien wie Stahlblech sind flexibel formbar
  • Mähkanten sind aufgrund ihrer Witterungsbeständigkeit dauerhaft haltbar
  • Bei angrenzenden Beeten mit Gemüse oder Kräutern dienen Mähkanten als Schneckenschutz
  • Mit einer Mähkante mähen Sie mit dem Rasenmäher klare Kanten

Welches Material für Mähkanten gibt’s?

Wer sich für eine Mähkante interessiert, erhält diese in verschiedenen Materialien:

  • Stein: Der Klassiker, wenn es um Rasenkanten geht. Dieses Material bietet sich an, mit dem Rad vom Rasenmäher direkt auf der Kante zu rollen. Die Breite liegt zwischen ca. 10 und 16 cm.
  • Metall: Entscheiden Sie sich für eine Metall Mähkante, steht alternativ Aluminium oder Stahlblech zur Auswahl. Dieses ist geradlinig oder geschwungen erhältlich. Der Vorteil: Sie können sich die Mähkante aus Metall beliebig zurechtformen und dem eigenen Bedarf anpassen.
  • Kunststoff: Es ist ebenfalls flexibel und deshalb in der Form einfach anpassbar. Dies ist beispielsweise von Vorteil, wenn die Mähkante rechteckig sein soll.

Tipp: Achten Sie bei der Wahl von Metall Mähkanten darauf, dass diese verzinkt sind. So hat Rost keine Chance!

Welche Form der Mähkante?

Egal ob Sie eine Mähkante geradlinig, geschwungen oder rechteckig setzen möchten – in puncto Form sind keinerlei Grenzen gesetzt.

Während einzelne Elemente wie beispielsweise eine Metall Mähkante ihre feste Form haben, lassen sich andere beliebig anpassen. Selbst Steine legen Sie wunschgemäß gerade aneinander, oder gestalten hiermit einen Kreis. Dies ist durch die ineinandergreifenden Rundungen in den Steinen möglich.

Mähkante – wie hoch sollte sie sein?

Wichtig ist in erster Linie, dass Mähkanten keine Stolpergefahr darstellen oder das Messer vom Rasenmäher nicht damit in Berührung kommt. Gleichzeitig ist die Frage, ob die Mähkante als Begrenzung an Randsteinen entlang führt. In diesem Falle nehmen Sie sich die Höhe der Randsteine als Orientierung.

Haben Sie überhaupt keine Orientierung, mähen Sie den Rasen frisch auf die übliche Höhe herunter und nehmen Sie dessen Höhe als Orientierung. Jedes Mal, wenn Sie nun mit der Mähkante Rasen mähen, bildet die Mähkante einen sauberen Übergang.

Wie werden Mähkanten verlegt?

Damit die Mähkante gleichzeitig im Boden verschwindet und es zu keinen Unebenheiten kommt, gibt es nun einige hilfreiche Tipps:

  • In der Regel haben viele Gartenbesitzer keine Orientierung, an welcher Sie die Höhe der Mähkante anpassen können. Hier hilft es, sich eine Spur zu spannen.
  • Nehmen Sie sich zwei spitze Hölzer und stecken Sie diese jeweils an den Anfang- und Endpunkt der zu verlegenden Mähkante.
  • Anschließend befestigen Sie eine Schnur, welche den geraden Verlauf der Rasenkante darstellt.
  • Mit einem Spaten oder Rasenkantenstecher stechen Sie nun Stück für Stück in die Erde ein, um den Einlass der Mähkante vorzubereiten.
  • Nun lassen Sie die Mähkante in die Erde und schlagen Stück für Stück die Mähkante bis zur gewünschten Höhe ein. Benutzen Sie dabei unbedingt ein Stück Holz, um die Oberfläche zu schützen. Noch besser wäre ein Gummihammer.

Fazit zu Mähkanten

Mähkanten eignen sich hervorragend, um einzelne Flächen voneinander zu trennen oder Rasenflächen abzuschließen. Die Elemente sind in unterschiedlichen Materialien, Formen und Farben erhältlich. Zu den Klassikern zählen Steine, aber auch Metall Mähkanten erfreuen sich großer Beliebtheit.

Mähkanten sollten keinesfalls zu tief, aber auch nicht zu hoch sitzen, um beispielsweise eine Stolperfalle darzustellen. In der richtigen Tiefe eingebracht, helfen sie hervorragend beim Rasenmähen und sehen auch noch wunderschön aus.

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