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Wellness zuhause – Entspannung pur.

Um dem stressigen Alltag zu entfliehen, gönnen sich viele Menschen ein Wellness-Wochenende, an dem sie die Seele baumeln lassen können und an nichts anderes denken müssen. Nun kann man ein solches Wochenende in den meisten Fällen nicht immer buchen – sei es aus zeitlichen oder finanziellen Gründen. Die gute Nachricht dabei ist: Das muss man auch gar nicht – Wellness geht auch in den eigenen vier Wänden, wenn man es richtig anstellt! Damit das nächste private Wellness-Wochenende auch ein voller Erfolg wird, sind im Folgenden einige Tipps aufgelistet, die dabei helfen werden.

1. Tipp: Duschpeelings verwenden

Eine besonders sinnliche Erfahrung erlebt man durch die Verwendung von Duschpeelings, in denen Extrakte aus Rohrzucker, Vanille oder Zitronen enthalten sind. Solche Mischungen riechen nicht nur ausgesprochen gut, sondern pflegen auch die Haut, da eine Menge Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind. Darüber hinaus wird auch das Hautbild verbessert, da die kleinen Kristalle die Haut von kleinen Schüppchen befreien. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Peeling auf Schokolade, das auch ätherische Öle enthält. In solchen Peelings sind neben den kleinen Kakaostückchen in manchen Fällen auch noch zerkleinerte Nussschalen enthalten, die sich ebenfalls positiv auf die Haut auswirken.

Wenn man über keine besonders empfindliche Haut verfügt, kann man auch ein Peeling mit einem Luffahandschuh durchführen. Nach dem Peeling sollte man duschen, um die feinen Kristalle abzuspülen. Im Anschluss daran bietet sich ein entspannendes Bad an.

Whirlpool

 

2. Tipp: Ein Bad nehmen

Ein warmes Bad ist nicht nur dazu da, den Körper zu reinigen, sondern dient auch der Entspannung. Besonders entspannend ist ein Bad, wenn man über einen eigenen Whirlpool verfügt. In diesem Fall ist es aber je nach Modell auch wichtig, eine regelmäßige Whirlpool Wartung durchzuführen, damit er stets ordnungsgemäß funktioniert und man von der entspannenden Wirkung profitieren kann.

Bei einem heißen Bad können sich durch die Wärme die Gelenke entspannen und die Muskeln lockern. Darüber hinaus werden auch die Sinne geschärft, da das Baden eine meditative Wirkung auf den Geist ausübt.

Hinzu kommt, dass man sich das Bad durch ein paar zusätzliche Annehmlichkeiten verschönern kann: So sorgen zum Beispiel ein paar (Duft-) Kerzen und etwas Musik für das entscheidende Plus an wohltuender Atmosphäre. Auch Badezusätze können das Erlebnis intensivieren und dazu noch positive Auswirkungen haben: Lavendel sorgt zum Beispiel dafür, dass man abschalten kann und Ingwer oder Grapefruit wirken vitalisierend.

3. Tipp: Maske für ein ansprechendes Hautbild

Der Zustand, in dem sich die Haut nach einem Bad befindet, ist wie geschaffen für eine Maske. Das liegt daran, dass die Haut nach dem Baden warm und gut durchblutet ist, was die Aufnahme der Wirkstoffe, die die Maske enthält, optimiert. Wenn man an sich eine eher trockene Haut hat, sind Masken mit Sheabutter oder Bambus gut geeignet, da diese Wirkstoffe Feuchtigkeit spenden.

4. Tipp: Eine ausführliche Maniküre

Auch um die Pflege der Hände sollte man sich kümmern, damit diese nicht spröde oder gereizt, sondern stets gut gepflegt aussehen. Hierfür sind spezielle Hand-Peelings gut geeignet, die zum Beispiel Salz aus dem Toten Meer und weitere Inhaltsstoffe wie Sesam- oder Avocado-Öl enthalten, die als natürliche Weichmacher fungieren. Nach der Pflege bietet es sich noch an, einen schönen Nagellack aufzutragen.

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